Presse & Medien

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Bio-veganer Anbau aus Verbraucher*innensicht

Logo Oekolandbau.deMärz 2015 – Interview mit Daniel Mettke vom BVN, oekolandbau.de – Informationsportal des Bundesprogramms Ökologischer Landbau durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Das Portal oekolandbau.de informiert über alle Aspekte des ökologischen Landbaus, z.B. für Produzent*innen, Verarbeiter*innen, den Handel, die Verbraucher*innenschaft und viele andere Bezugsgruppen. Im Interview, das im Rahmen der Biofach 2015 entstand, stellt Daniel Mettke das Konzept der bio-veganen Landwirtschaft in Hinblick auf Verbraucherfragen vor und kündigt ein deutschsprachiges Zertifizierungverfahren für bio-vegane Produktion an.

„Kurz gesagt: Bio-vegan bedeutet Landwirtschaft betreiben, aber ohne „Mist“. Mit „Mist“ ist nicht nur der tierische Dung aus der Nutztierhaltung gemeint, sondern auch eine soziale und tierische Ausbeutung. Dies schließt auch die Berücksichtigung der sozialen Bedingungen ein, unter denen Menschen in der Landwirtschaft arbeiten.“

Den ganzen Artikel lesen…

Bio-veganer Landbau – wie geht das?

Der kritische Agrarbericht - TitelbildJanuar 2015 – Interview mit Lisa Brünjes und Silke Lamla vom BVN sowie Konstantinos Tsilimekis von der Albert-Schweitzer Stiftung (ab Seite 294).

Der kritische Agrarbericht wird seit 1993 jährlich vom AgrarBündnis herausgegeben. Das AgrarBündnis ist ein Zusammenschluss von derzeit 24 unabhängigen Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie Verbraucher- und Entwicklungspolitik mit insgesamt mehr als einer Million Einzelmitgliedern.

EditorialInhaltsverzeichnis

Vegan und bio: auch im Anbau!

9. Januar 2015, ohne Autorenangabe, B.Z. Berlin – Ratgeber Ernährung: vegetarisch & vegan; online

Die Berliner Boulevard-Zeitung B.Z. informiert ihre Online-Leser_innen in positiver Weise darüber, dass vegane Lebensweise mehr ist als nur ein dogmatisches Konsumverhalten, sondern eine Lebenseinstellung mit klarer Zielsetzung), die im Alltag viele Kompromisse abnötigt. Auch wenn diese zunehmend weniger würden, liegt die totale Wahlfreiheit für Veganer_innen noch in weiter Ferne. Zum Beispiel bei Bio-Lebensmitteln:

„Die Felder der biologischen Landwirtschaft werden mit Tierexkrementen gedüngt, damit taugen die dort wachsenden Pflanzen nicht mehr als vegane Lebensmittel. Die Düngung ist damit auch eines der Hauptargumente, um die Unversöhnlichkeit von vegan und Bio zu begründen und an einer durchgängig konsequent veganen Lebensweise zu zweifeln.“

Der bio-vegane Anbau wird hier ausführlich als Perspektive angeführt um dies zu ändern.

Was sachlich leider nicht ganz korrekt ist, ist der Verweis auf nicht genutzte Kennzeichnungsmöglichkeiten von (bio-)veganen Anbauprodukten durch das V-Label, welches in Deutschland durch den Vegetarierbund e.V. vergeben wird. Das V-Label gibt bislang nur Sicherheit über die Zusammensetzung von verarbeiteten Produkten, hat jedoch keine Regelung für die landwirtschaftliche (Bio-)Urproduktion. Dennoch fordert der Artikel zum Ende hin auf, die Bemühungen einer veganen Kennzeichnung auch im Anbau voranzutreiben, damit Verbraucher_innen zukünftig ihre veganen Lebenseinstellungen noch besser umsetzen können. Artikel lesen … (Link leider defekt – ehemals unter: www.bz-berlin.de/ratgeber/ernaehrung/vegan-geht-nicht-bio-oder-doch)

Bio-veganer Landbau als Schwerpunktthema im Magazin tierrechte

Bio-veganer Landbau als Schwerpunktthema im Magazin tierrechte

Keine Utopie: Die bio-vegane Landwirtschaft

Dezember 2014, Christina Ledermann, Dr. Toni Meier, Anja Bonzheim u.a.; Bio-vegane Landwirtschaft – Gegenkonzept und Zukunftsvision“ – Themenschwerpunkt im Magazin tierrechte 4.14

Aus dem Inhalt:

›Gegenkonzept und Zukunftsvision‹
Christina Ledermann begründet, warum die Förderung der „nutz“tierlosen Landwirtschaft eine politische Forderung ist.

›Die planetaren Belastungsgrenzen sind überschritten‹
Im Interview erläutert Dr. Toni Meier das Umweltpotenzial verschiedener Ernährungsformen und was wir dazu beitragen können.

›Es ist höchste Zeit, gesunde Lebensmittel ohne Tierhaltung zu erzeugen!‹
tierrechte sprach mit Anja Bonzheim über Dünger aus Schlachthöfen, die Entkopplung von der Tierhaltung und die Zukunftsperspektiven der bio-veganen Landwirtschaft

Das Heft kann als pdf-Version gelesen werden.
Einen kleinen Überblick erhältst du auch in unserem Blogartikel zum Themenschwerpunkt.

Vegan & Bio Nr.4 Cover

Cover der 4. Ausgabe der Vegan & Bio aus dem Bio-Verlag

Vegan bio ackern

Juni 2014 – Leo Frühschütz (Schrot und Korn), Felix Prinz zu Löwenstein (BÖLW) und Daniel Mettke (BVN)“ – vegan&bio (Schrot&Korn-ESSENZEN)

„Auch Pflanzen müssen essen. Nährstoffe. Die kommen oft direkt vom Stall aufs Feld: Als Mist oder Gülle. Doch es geht auch anders …“ leitet Leo Frühschütz seinen Beitrag in dem Magazin vegan&bio über vegane Ernährung und Landwirtschaft ein.
Pro und contra bio-veganen Landbau äußern sich Daniel Mettke vom BVN bzw. Felix Prinz zu Löwenstein (BÖLW).

Lies mehr zu dem Beitrag auf unserem Blog und/oder lies den ganzen Beitrag in der „vegan&bio“ ab Seite 38 – für 3,50 € im Bioladen und in ausgewählten Zeitschriftenkiosks zu erhalten.

titel_grossTierbefreiung und Landwirtschaft

März 2014 – Lisa Rotenberg und Silke Lamla – „TIERBEFREIUNG das aktuelle Tierechtsmagazin“.

Im Titelthema der Ausgabe 82 geht es einmal um die Frage wie (un)vegan der Anbau von Nahrungsmitteln ist. Dabei werden verschiedene Landbaukonzepte gegenüber gestellt, tiefere Einblicke in die bio-vegane Landbaumethode gegeben und zur üblichen Kritik Stellung bezogen.

Einen ganz praxisnahen Einblick bietet das Interview mit dem Gärtnerhof Bienenbüttel, dem ältesten bio-vegan wirtschaftenden Betrieb in Deutschland.
Eine Kritik an den Richtlinien des Demeter-Verbandes und an seinem anthroposophischen Hintergrund rundet das Themenfeld ab.

Das Magazin kann hier bezogen werden oder auch bei roots of compassion, wo der Hauptteil auch im Blog nachgelesen werden kann: „Bio-veganer Landbau – Wie (un)vegan ist der Anbau von Nahrungsmitteln?“

Bio-veganer Landbau – Über Solidarität, Effizienz und Utopien

Februar 2014 – Lisa Rotenberg und Silke Lamla – „Kochen ohne Knochen“. Das vegane Magazin.

In dem Interview erklären Lisa Rotenberg und Silke Lamla vom Bio-Veganen Netzwerk unter anderem den Vorteil pflanzlich-organischer Nährstoffversorgung gegenüber Tiermist. Außerdem erfahren die Leser_innen, wie das Bio-Vegane Netzwerk arbeitet, wer darin aktiv ist, was die Verbreitung bio-veganer Landbaumethoden fördern kann und wieso Demeter nicht vegan sein kann. Zum Kochen ohne Knochen-Blog …
Das Heft #14 (01/2014) kann versandkostenfrei hier bestellt werden.

Pflanzen reichen aus – Über die Potenziale einer bio-veganen Landwirtschaft.

Februar 2014 – Jan-Hendrik Cropp – Magazin „Oya – anders denken. anders leben.“

Dass und wie ein biologisch-veganer Landbau komplett unabhängig von Nutztieren funktioniert, erklärt der schreibende Gärtner Jan-Hendrik Cropp. Er nennt darüber hinaus auch die Vorteile einer bio-veganen gegenüber einer tierhaltenden Landbewirtschaftung. Artikel lesen …

Bio-veganer Landbau: eine forder- und förderungswürdige Alternative

Januar 2014 – Konstantinos Tsilimekis – »Wir haben es satt!« Demo-Zeitung

Ein Überblick zum bio-veganen Landbau von Konstantinos Tsilimekis von der Albert Schweitzer Stiftung anlässlich der Demonstration zur Grünen Woche 2014 – mit interessanten weiterführenden Links. Sein Bericht erschien in gekürzter Version in der »Wir haben es satt!« Demo-Zeitung 2014 auf Seite 6.
Ungekürzten Artikel lesen …

Mit oder ohne? Bio-Landwirtschaft ohne Nutztiere

Frühling 2013 – Bioboom. Das Magazin für nachhaltigen Genuss

In dieser Frühjahrsausgabe werden Positionen die für Nutztierhaltung in der Landwirtschaft sprechen sollen neben solche gestellt, die diese ablehnen und nach veganen Alternativen im Anbau von Nahrungsmitteln suchen.
Der erste Teil „Mit oder ohne?“ gibt ab Seite 6 zunächst einen allgemeinen Abriss über zu hohen Fleischverzehr und die Folgen für Tiere, Umwelt und Gesundheit und weist auf die daraus resultierende Lösungssuche vom Konsum weniger (Bio-) bis gar keiner Tierprodukte hin. Anschließend geht es um die Frage, welche Konsequenzen es für die Landwirtschaft hätte, wenn vegane Ernährung zum Mainstream würde. Zwar werden ab Seite 9 Wildtiere und Nutztiere in einen Topf geschmissen, wodurch fälschlich suggeriert wird, dass bio-veganer Landbau alle Tiere abschaffen wolle oder keine Wildtiere dulde; auch werden zunächst alte Mythen von Kreislaufwirtschaft mit und Landschaftsgestaltung durch Nutztiere bemüht, aber auf den folgenden Seiten werden diese dann doch relativiert, indem z.B. alternative Nutzungsmöglichkeiten für Weideland aufgezeigt oder eine pflanzenbasierte Humuswirtschaft vorgestellt wird. Der Artikel schließt mit einer Bestandsaufnahme und Perspektiven für den bio-veganen Landbau.

Ab Seite 12 folgt das Resultat zweier unterschiedlicher Hofbesuche: „Biologsch-dynamisch oder bio-vegan“. Es zeigt die Auffassungen zur Nutztierhaltung von dem Betreiber einer Demeter-Hofgemeinschaft Knut Ellenberg auf der einen sowie Anna und Thorsten Ritz, die in Lautertal biologisch-vegan wirtschaften andererseits.

Neue Internetseite zur bioveganen Landwirtschaft ist online

06. Oktober 2012 – Meldung auf Vegan.eu dem veganen Infoportal

Der Artikel erläutert kurz wesentliche Merkmale des bio-veganen Landbaus und weist auf die noch vorhandenen blinden Flecken in der veganen Bewegung hin. Zum Schluss gibt es einen kurzen Überblick, was es hier auf der Seite zu lesen gibt, bzw. wo mit diskutiert werden kann (Forum). Artikel lesen …

Kurz und knackig: Was bedeutet bio-vegan?

17. Juli 2011 – Michael Hartl – Kurzbeschreibung im Glossar von experimentselbstversorgung.net

Vision einer Landwirtschaft ohne (Tier-)Ausbeutung. Biologisch-Veganer Landbau als Alternative

2006 – Buchbeitrag von Daniel Mettke – in „Fragend voran …“ Hefte zu Widerstand und Vision Nr. 2 / Schwerpunkt: Mensch Macht Tier – ab Seite 60

 

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